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Pflanzliches Mittel bei Harnwegserkrankungen Gesund für Blase und Prostata
Der Kürbis ist eine alte Heilpflanze, die ursprünglich in Amerika beheimatet war, heute aber weltweit kultiviert wird. Eine in der Steiermark gezüchtete Sorte ist die Curcubita pepo, die wegen ihrer schalenlosen Samen die zu Heilzwecken wichtigste Kürbispflanze ist. Ihre Samen enthalten fettes Öl, Phytosterole, Vitamin E, Linolensäure, Spurenelemente wie Mangan, Kupfer und Zink, sowie eine bemerkenswerte Menge an Selen, Protein und Pektine.
Kürbissamen schmecken angenehm nussartig und sind ideal für Männer vom 40. Lebensjahr an, weil ihre Wirkstoffe die Blasenmuskulatur positiv beeinflussen und vorzeitig eintretenden Beschwerden vorbeugen. Dadurch tragen die Kürbissamen bei längerer Anwendung zur Erhaltung der normalen Funktion der Harnorgane bei.
Dosierungsanleitung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, werden morgens und abends 1 bis 2 gehäufte Esslöffel (15-30g) Kürbissamen gemahlen oder zerkaut mit Flüssigkeit eingenommen. Um eine Wirkung zu erzielen, ist erfahrungsgemäß eine Anwendung über Wochen oder Monate erforderlich
Hinweis für Diabetiker: 2 Esslöffel voll entsprechen knapp 1 BE
Wirkstoff: Kürbissamen
Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Therapie von Funktionsstörungen im Bereich der Blase und von Beschwerden beim Wasserlassen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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