Ein altes Heilmittel neu entdeckt
Das Harz des Weihrauch-Baumes gehörte im Altertum zu den kostbaren Handelsgütern und wurde teilweise mit Gold aufgewogen. In Indien wird Weihrauch als Salai Gugul schon seit über 3000 Jahren genutzt. Weihrauchharz enthält ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe und Schleim. Charakteristisch für den indischen Weihrauch ist der hohe Gehalt an Boswelliasäuren.
Weihrauchharz wird als Räuchermittel und in der Parfumerie verwendet, aber auch (vor allem der indische Weihrauch Boswellia serrata) in vielen Lebensmitteln als Zusatz zu Getränken, Backwaren und Fleischgerichten. Im Ayurveda ist Weihrauch ein wichtiger Energielieferant für den menschlichen Körper und greift harmonisierend in den Energiekreislauf ein.
In dieser Broschüre ist alles Wichtige zu Weihrauch, dem Heilmittel mit jahrtausendealter Tradition zusammengefasst. Das Harz des indischen Weihrauchbaums (Boswellia serrata) enthält mindestens 200 Inhaltsstoffe, deren Wirkprinzipien noch nicht alle entschlüsselt sind. Allerdings haben Wissenschaftler den biochemischen Mechanismus entdeckt, der hinter den entzündungshemmenden Eigenschaften der Boswelliasäuren steckt. Dies lässt Weihrauch zur Hoffnung für Millionen Menschen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z.B. Asthma), des Darms (Morbus Crohn) und der Gelenke (wie z.B. Rheuma und Arthritis) werden.
16 Seiten, Broschur
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