Der rote Rindentee aus dem Regenwald
Lapacho, der rote Rindentee stammt aus der inneren Rinde des tropischen Baumes Tabebuia avellanedeae, der bis zu 700 Jahre alt werden kann. Beheimatet ist er in den Regenwäldern zwischen Mexiko und Argentinien.
Schon die Inkas und andere Indianerstämme in Peru und Bolivien schätzten die Lapachorinde wegen ihrer gesundheitsfördernden Wirkung. Außerdem ist der Lapachorinden-Tee wohlschmeckend und bekömmlich. Er hat ein typisches feines Aroma. Er kann als Erfrischungs- und Haustee täglich getrunken werden.
Erst vor ca. 50 Jahren entdeckten Wissenschafter die Lapachorinde wieder und stellten erstaunliche Effekte fest. Der Lapachotee besitzt einen für Pflanzen ungewöhnlich hohen Mineralstoff- und Spurenelementgehalt. Neben Kalzium, Eisen und Kalium findet man auch seltene Spurenelemente wie Strontium, Barium, Jod, Bor usw., die dem menschlichen Körper oft fehlen. Im Gegensatz zu schwarzem Tee enthält Lapachotee keine aufputschenden Substanzen wie Teein und wird wegen seiner hervorragenden Eigenschaften inzwischen weltweit sehr geschätzt und weiterempfohlen. Auch für Kinder empfehlenswert, um die Abwehrkräfte zu stärken.
Zutaten: Innerer, roter Rindentee
Verzehrsempfehlung: Einen gehäuften Esslöffel Tee ca. 5 Minuten in ½ Liter Wasser kochen und anschließend etwa 15 Minuten ziehen lassen. Mit Honig süßen. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft beim Aufgießen dem Tee beigemischt, hilft die Mineralstoffe optimal herauszulösen
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